13 08, 2020

Weltall-Forscher-Club

2021-09-17T13:36:59+02:00

Weltall-Forscher-Club für Jugendliche

Der WELTALL-FORSCHER-CLUB bietet neue Kurse für Kinder von 10 bis 13 Jahren und für Jugendliche ab 14 Jahren an. Schwerpunkt sind praxisnahe Himmelsbeobachtungen und Restaurierungen historischer Fernrohre auf der Sternwarte.

Anmelden könnt ihr euch direkt per E-Mail bei Marcel Reiche.

Amanda Stoffers

weltall-Forscher-Club für Jugendliche

Marcel Reiche

Ort: Planetarium am Insulaner
Zeit: immer montags um 17:00 Uhr (10-13 Jahre) bzw. 18:00 Uhr (ab 14 Jahre)
Kosten: 99 € pro Jahr oder Jahresmitgliedschaft im Wilhelm-Foerster-Sternwarte e.V. (30€ für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren)
Weitere Informationen zum Weltall-Forscher-Club findet ihr hier.
Weltall-Forscher-Club2021-09-17T13:36:59+02:00
11 05, 2020

Besucherinformation: Hygieneregeln

2021-12-02T16:59:51+01:00

Liebe Sternfreunde, liebe Sternfreundinnen,

bitte beachten Sie unsere 2G-Plus-Regelung. Diese finden Sie unter https://www.planetarium.berlin/besuch

Sie müssen den Status GEIMPFT | GENESEN in digitaler Form und Ihre Identität durch ein Dokument wie Personalausweis, Reisepass, Führerschein oder Aufenthaltstitel nachweisen und während Ihres gesamten Besuchs eine medizinische Maske tragen. Wir empfehlen das Tragen einer FFP2-Maske.

Dies sind zwingende Voraussetzungen für die Teilnahme an den Veranstaltungen im Planetarium am Insulaner und auf der Wilhelm-Foerster-Sternwarte.

Nach Corona-bedingter Schließung ist auch die Bibliothek wieder geöffnet und darf von maximal 10 Personen gleichzeitig benutzt werden. Es herrscht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. An den Leseplätzen darf der Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden. Die Benutzung der Toiletten des Planetariums am Insulaner ist aufgrund der Corona-Hygieneregeln für Bibliotheksbesucher derzeit leider nicht möglich. Beim anschließenden Besuch einer Veranstaltung im Planetarium am Insulaner, wie beispielsweise „Wissenschaft Live“, gelten die dafür vorgesehenen (strengeren) Hygieneregeln, also die 2G-Regel mit Dokumentationspflicht und das Tragen einer medizinischen Maske. Wir empfehlen das Tragen einer FFP2-Maske.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Vorstand des Vereins der Wilhelm-Forster-Sternwarte

Besucherinformation: Hygieneregeln2021-12-02T16:59:51+01:00
11 03, 2020

Bild des Monats März 2020

2020-04-16T14:30:11+02:00

Der Komet PANSTARRS C/2017 T2

Der Komet PANSTARRS C/2017 T2
Kometen faszinieren immer wieder, leider sind helle Kometen selten. Sichtbar sind die meisten nur mit einem Teleskop oder einem großen Fernglas, so auch PANSTARRS C/2017 T2. Die Zeiten, da Kometen den Namen des Entdeckers trugen, sind seit den Himmelsdurchmusterungen mit automatischen Großteleskopen fast vorbei.
PANSTARRS steht jetzt „links“ neben der Cassiopeia und ist mag 9 hell. Im südlichen Berlin wird er durch die Stadtlichtglocke fast verschluckt, im Norden stehen die Chancen aber gut, PANSTARRS C/2017 T2 zu sehen.
Aufnahme: Rolf Gänger, Lichtenrade
Bild des Monats März 20202020-04-16T14:30:11+02:00
27 02, 2020

Restaurierung des Spiegelteleskops

2021-01-29T16:41:08+01:00

Gute Neuigkeiten für das Zeiss-Spiegelteleskop in der Wilhelm-Foerster-Sternwarte

Spiegelteleskop

Anfang Juli 2020 wurde in einer spektakulären Aktion das 75 cm-Spiegelteleskop von einem Kran aus der Kuppel gehoben und anschließend nach Jena transportiert. Dort wird es in den Werkstätten von Carl Zeiss durch die Firma 4H Jena-Engineering seitdem restauriert.
Im Dezember 2019 bewilligte die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Bildung das Projekt „Restaurierung und Erneuerung des 75 cm Zeiss-Spiegelteleskops“ der Wilhelm-Foerster-Sternwarte. Mit dem finanziellen Zuschuss der Klassenlotterie konnten wir nun mit der Sanierung des Spiegelteleskops beginnen. In Zukunft werden wir weiter regelmäßig über dieses Projekt, über den Umfang und die Fortschritte berichten.

Restaurierung des Spiegelteleskops2021-01-29T16:41:08+01:00
10 01, 2020

Bild des Monats Januar 2020

2020-03-11T14:10:35+01:00

Der Orionnebel

Orionnebel WFS

Der Orion-Nebel ( M42) im Sternbild Orion ist ein junges Sternentstehungsgebiet in einer Entfernung von 1350 Lichtjahren.
Er besteht hauptsächlich aus Wasserstoff und ist Teil einer interstellaren Molekülwolke. Er ist mit bloßen Auge oder kleinen Fernglas zu sehen.
Mit dem hellen Zentralteil und den deutlich schwächeren Ausläufern ist eine Herausforderung für die Bildbearbeitung, Strukturen im hellen
Teil sichtbar zu machen (Stichwort HDR). Fotografisch aus der Stadt heraus noch dazu bei Halbmond ein schwieriges unterfangen.
Es gibt jetzt neue Filter mit nur zwei Durchlaßbereichen im blau/grün und rot, die nur das Licht des Nebels, nicht aber das helle Licht der Straßenbeleuchtung
durchlassen. Mit gekühlten hochempfindlichen CMOS Farbkameras neuester Generation ist es möglich galaktische Nebel wie der Orion-Nebel aus der Stadt aufzunehmen.
Dies wird allerdings mit einer deutlichen Farbverschiebung und langen Gesamtbelichtungszeiten erkauft.

Aufnahmedaten

04.01.2020 Berlin-Schmargendorf
80mm ED-Refraktor mit 0,79 Reducer f=480mm, ASI294 MC Pro Farbkamera
Dualband Optolong L-enhanced Filter, 59x120sek belichtet, MGEN-2 Autoguider,

Matthias Kiehl

Bild des Monats Januar 20202020-03-11T14:10:35+01:00
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