Bibliothek

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Die Bibliothek des Vereins der Wilhelm-Foerster-Sternwarte

Der Verein der Wilhelm-Foerster-Sternwarte unterhält eine traditionsreiche Bibliothek für naturwissenschaftlich astronomische Fachliteratur mit den Schwerpunkten: Beobachtung und Teleskoptechnik – Astrophysik – Geschichte der Raumfahrt – historische astronomische Werke.
Der Bestand umfasst zur Zeit ungefähr 5.000 Fachbücher und 21 regelmäßig erscheinende Fachzeitschriften. Auch die eigenen Veröffentlichungen der Wilhelm-Foerster-Sternwarte sind einsehbar, ebenso wie die Protokolle der Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen.
2018 konnte der Buchbestand durch zwei umfangreiche Schenkungen des 2016 verstorbenen, bedeutenden Heidelberger Astronomen Lutz Schmadel mit vor allem historischen Büchern erweitert werden.

Die Bibliothek bietet interessierten Amateurastronomen sowie Schülern und Studenten vor Ort neben einem umfangreichen Fundus an Fachliteratur auch den Zugang zu internationalen astronomischen Datenbanken.

Die Bibliothek des Vereins der Wilhelm-Foerster-Sternwarte ist eine öffentliche Präsenzbibliothek mit zehn Leseplätzen sowie Internetzugang und W-Lan. Eine (eingeschränkte) Buchausleihe ist ausschließlich für Vereinsmitglieder möglich. Die fachliche Unterstützung durch den Verein der Wilhelm-Förster-Sternwarte steht aber selbstverständlich jedem Besucher zur Verfügung.

Öffnungszeiten:

Mittwoch 17:00 bis 20:00 Uhr

Für Schülergruppen können zusätzliche Termine vereinbart werden.

Aktueller Hinweis: Nach Corona-bedingter Schließung öffnet die Bibliothek am 04. Oktober 2021 wieder und darf wegen der Corona-Hygieneregeln von maximal 10 Personen gleichzeitig benutzt werden. Es herrscht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. An den Leseplätzen darf der Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden. Die Benutzung der Toiletten des Planetariums am Insulaner ist aufgrund der Corona-Hygieneregeln für Bibliotheksbesucher derzeit leider nicht möglich. 

Beim anschließenden Besuch einer Veranstaltung im Planetarium am Insulaner, wie beispielsweise „Wissenschaft Live“, gelten die dafür vorgesehenen (strengeren) Hygieneregeln, also die 3G-Regel mit Dokumentationspflicht und das Tragen einer FFP2-Maske.