31 10, 2019

5. Astro-Börse-Berlin

2022-04-25T15:58:52+02:00

5. Astro-Börse-Berlin 2022

Die ursprünglich für März geplante 5. Astro-Börse-Berlin in der Archenhold-Sternwarte wird jetzt am 08. Oktober 2022 stattfinden.

Was ist die Astro-Börse-Berlin?

Hobby- und Amateurastronom*innen sind eingeladen, Equipment und Zubehör rund um das Thema Himmelsbeobachtung zu verkaufen, kaufen oder zu tauschen. Darüber hinaus informieren Astronomie-Fachhändler über ihre Angebote. Der Eintritt ist kostenlos.
Die Astro-Börse-Berlin wird gemeinschaftlich vom Verein der Wilhelm-Foerster-Sternwarte, dem Förderverein der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss-Großplanetariums Berlin e.V. sowie dem Clear-Sky-Blog organisiert.

Weiter Informationen finden Sie bei Astro-Börse-Berlin

© Martina Haupt

5. Astro-Börse-Berlin

08. Oktober 2022

Archenhold-Sternwarte
Alt Treptow 1
12435 Berlin

13 Uhr bis 21 Uhr (Verkauf 13 Uhr bis 18 Uhr)

Eintritt frei

5. Astro-Börse-Berlin2022-04-25T15:58:52+02:00
23 10, 2019

Bild des Monats Oktober 2019

2019-11-19T10:10:58+01:00

Der Pferdekopfnebel (IC 434) im Sternbild Orion

Der Pferdekopfnebel (IC 434) im Sternbild Orion, diesmal in Farbe aufgenommen unter dunklem Alpenhimmel mit einer

gekühlten Farbkamera, mit einem 20 cm Newton 127×20 Sekunden belichtet.

03.10.2019 Emberger Alm, Österreich

200 mmm Newton f=800mm, ASI294 Farbkamera

M. Kiehl, WFS Berlin

Bild des Monats Oktober 20192019-11-19T10:10:58+01:00
11 10, 2019

Wissenschaft Live 09.03.2022

2022-03-03T10:58:42+01:00

Die Selenographie des Johannes Hevelius – Mondatlas und Aufklärungsschrift

Referent: Dr. Felix Lühning, Archenhold-Sternwarte Berlin-Treptow

1647 veröffentliche der Danziger Unternehmer und Amateurastronom Johannes Hevelius sein Erstlingswerk: eine monumentale Monographie des Mondes, die in Europa einen weiten Widerhall fand. Man kann sagen, dass nichts, was mit den damaligen Fernrohren erfasst werden konnte, unbemerkt blieb. Während die Mondkarten weit bekannt sind, ist der Rest des Buches heutzutage weitgehend unbekannt, da es in der damaligen internationalen Gelehrtensprache Latein geschrieben worden ist, die heute nur noch wenige zu lesen vermögen. Dr. Felix Lühning hat unlängst eine Übersetzung des über 700 Seiten starken Buches abgeschlossen und wird von seiner Arbeit und seinen Erkenntnissen berichten. Es geht hier um fast manischen Beobachterfleiß, erstaunliche Mondtheorien, kühne Vermutungen und leidenschaftlichen Aufklärungswillen, aber auch um barocke Verschrobenheiten und vermeidbare wissenschaftliche Schwächen – Plus- und Minuspunkte, die nicht zuletzt auch ein objektives Bild des Astronomen erlauben.

Wissenschaft Live 09.03.20222022-03-03T10:58:42+01:00
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